EINE WAHRE ENTDECKUNGSREISE IST NICHT, NEUE LANDSCHAFTEN ZU SUCHEN. SONDERN MIT NEUEN AUGEN ZU SEHEN.

Proust

KISS ME, KATE!

Das Wunder vollbracht hat (Intendanten bitte notieren) Solvejg Bauer, die hier nicht nur eine außergewöhnlich witzige, exzellent einstudierte Inszenierung abliefert, sondern die sämtliche Mitwirkende des Theater unter den Kuppeln auch noch zu ihrem Vorteil einsetzt, bis hin zu den selig vor sich hin schwofenden Beleuchtern. 

Ein grandios komischer Abend!

musicals - Das Musicalmagazin 

 

 

HAIR

Regisseurin Solvejg Bauer stellt sich mutig großen Vorbildern und stellt die Hits in neuer Reihenfolge zu einer neuen Erzählung zusammen.

Am Ende des Stücks trägt das Ensemble feiernd seine gute Laune ins Publikum und reißt es von den Sitzen wie einst in der Münchner Uraufführung. Der Mythos HAIR hat nichts von seiner Kraft eingebüßt.

Stuttgarter Zeitung

 

Das Premierenpublikum war von der turbulenten, bunten Inszenierung begeistert.

Esslinger Zeitung

 

 

DER SANDMANN

Die Aktualisierung ist gelungen: Solvejg Bauer macht aus dem Menschenautomaten Olimpia in E.T.A. Hoffmanns Nachstück Der Sandmann ein virtuelles Wesen, das nur auf dem Bildschirm existiert. Kristin Göpfert spielt in der Inszenierung der Württembergischen Landesbühne einen Nathanael, der der medialen Versuchung erliegt – das geht unter die Haut!

Der verdiente Applaus für Inszenierung und Schauspieler ließ nach dem einstündigen Horrortrip einen Moment auf sich warten.

Schwäbische Post

 

 

KANNST DU PFEIFEN, JOHANNA 

Die Kleinen blieben gebannt bei der Stange. Denn Regisseurin Solvejg Bauer lässt das Publikum mitsingen und -pfeifen, kitzelt komische Momente heraus, und stellt den SST-Sängern Kinder als stumme Doppelgänger zur Seite - eine Charmeattacke, der man gerne erliegt.

Eine gelungene Heranführung an zeitgenössische E-Musik.

Saarbrücker Zeitung

 

 

DAS SCHLAUE FÜCHSLEIN

Leoš Janáceks Das schlaue Füchslein feierte unter der Regie von Solvejg Bauer - als Regisseurin regelmäßig am SST engagiert - einen grandiosen Erfolg. Nicht nur die Saarbrücker Zeitung jubelte: Großartig, was die Hochschule für Musik Saar in Zusammenarbeit mit dem Staatstheater auf die Beine gestellt hat. Bei der Inszenierung von Leoš Janáceks Opernparabel ‚Das schlaue Füchslein‘ wurden keine Mühen gescheut, um dem provokativen Sujet gerecht zu werden. Auch überregional fand das gewagte Konzept Beachtung.

nmz- Neue Musikzeitung

 

 

DER LIEBESTRANK

Alter Zauber in der neuen Welt! Phänomenale Musik, aber die Geschichte ist banal: Verliebte finden nach Zickenkrieg und zweifelhaftem Elixier zum Happy End. Doch Solvejg Bauer braut mutig aus der Donizetti - Oper ein komplexes Musiktheater aus der virtuellen Welt.

Saarländischer Rundfunk

 

Solvejg Bauers Ideenreichtum ist schier grenzenlos. Bauer vereint in ihrer Inszenierung die Realität der Handlung, welche auf der Vorderbühne stattfindet, mit einer virtuellen Ebene, für die die eigentliche Bühne Platz bietet. Fast glaubt sich der Zuschauer mitten in einem Computerspiel. Eine an Seilen hängende und dadurch fliegende Statistin erinnert an Lara Croft. Auch denkt man an die futuristische Welt des Jules Verne. Ein dickes Bravo für das Regieteam und diesen Steampunk-Geniestreich! 

Am Ende gab es sehr starken Applaus. Rhythmisches Klatschen für alle Beteiligten zeugte davon, dass das Publikum den Abend genossen hatte. Eine Wiederverpflichtung dieses Inszenierungsteams ist sehr zu wünschen.

Kultur-und-Sport-Saarland

 

 

DAS KIND UND DIE ZAUBERDINGE

Die suggestive Bildkraft der stark pantomimisch akzentuierten Inszenierung fügte auch die abschließende Verklärung des Geschehens durch die prächtige Orchestersuite, eigentlich Bestandteil einer Ballettmusik, mühelos in die Aufführung ein und sorgte für einen effektvollen finalen Klangrausch. Alles in allem: Musiktheater total.

Das Publikum war mit dieser Umdeutung hochzufrieden und dankte allen Mitwirkenden samt dem Leitungsteam mit langem, herzlichen Beifall.

Der neue Merker Opernmagazin

 

 

DIALOGUES DES CARMÉLITES

Solvejg Bauers Inszenierung ist beklemmend, verstörend und überzeugend.

Saarbrücker Zeitung

 

 

KÖNIG DER LÖWEN

Bei „König der Löwen“ blieb dem Publikum die Spucke weg 

Es war ein Abend, an den sich die jungen Darsteller und auch das Publikum noch lange erinnern werden: Mit einer tollen Leistung führten Schlossparkschüler ihre Version des Musicals „König der Löwen“ auf.

Sehr viel Beifall und großes Lob von den Zuschauern gab es für die Aufführung des Musicals "König der Löwen". Vor allem war man auch sehr erstaunt über die Perfektion der Inszenierung. Schließlich traten hier keine Nachwuchsstars auf, sondern Kinder aus einer ganz normalen Klasse.

Saarbrücker Zeitung